Trainings Motivation- Mentaler Booster

 

 

Wachsen durch Widerstand

 

Stärke und Kraft hat mich schon immer interessiert. Ich wollte nie ein „dünner Lauch“ sein, war aber früher von meiner Veranlagung her immer einer der kleinsten und dünnsten Menschen in der Schule.

Mich haben als Kind immer muskulöse und starke Typen wie Jet Li, Bruce Lee jegliche Kampfsportler interessiert. Heute habe ich natürlich andere Vorbilder aber die Kunst etwas aus seinem Körper zu machen bzw. aus seinem Körper eine „Kampfmaschine“ zu machen gehörte schon immer zu meinen größten Interessen. So trainierte ich als kleiner Junge, obwohl ich keine Ahnung hatte eifrig mit meinem eigenem Körpergewicht, noch war ich ja noch nicht in einem Gym angemeldet. Ich machte Liegestütze, Sit-ups, füllte Rucksäcke mit Büchern,trainierte damit meinen Bizeps und suchte überall geeignete Stellen, an denen man Klimmzüge machen konnte (Eine Klimmzugstange hatte ich damals nämlich nicht). Wo der Wille zur Kraft vorhanden ist, findet man immer einen Weg.
Nur Verlierer sind es, die Ausreden suchen. Eine Möglichkeit etwas für seinen Körper zu tun gibt es immer, und wer willig ist findet eine Weg,irrelevant wie die Umständer aussehen.

Ich finde es bei den materialistisch eingestellten Menschen sowieso fragwürdig, wie man sich z.B. bemüht eine perfekt eingerichtete Wohnung zu haben, bei der alles farblich abgestimmt ist, die Tapeten müssen zu den Schränken passen, man achtet auf Dekoration und auf das Auto was man fährt, nun aber ist es wenig wert wenn man ein schnelles Auto besitzt, aber selbst lahm ist wie ein Ente.
Man sorgt in seinem Äußeren vergänglichen Umfeld für Ordnung aber sein wahres Haus in dem man lebt beachtet man nicht ?

Und das obwohl eigentlich der Körper das wahre Haus ist in dem wir leben, und wir haben es immer bei uns, 24 Stunden am Tag. Deswegen sollten wir mehr auf unseren Körper achten, auch was wir in ihn hinein „stopfen“. Ich habe mich deshalb komplett abgekehrt von jeder unnatürlichen schlechten Ernährungsweise. Kein Zucker,Kein Weißmehl, kein Fast Food und „Großkonzernindustriemüll“ mehr.

Unsere „Hülle“ aus Fleisch und Blut hat Einfluss darauf wie wir uns fühlen. Menschen die Krafttraining betreiben sind ausgeglichener, glücklicher und selbstbewusster. Durch das Training werden „Stresshormone“ abgebaut, und man schüttet Glückshormone aus. Man fühlt sich einfach besser.

Der Hormonspiegel wird positiv beeinflusst. Der Testosteronspiegel steigt durch intensives Krafttraining an. Gerade dieser Punkt finde ich wichtig, da wir gerade sowieso in einer Zeit leben, in der der Mann nicht mehr Mann sein darf. Überall versucht man uns das Testosteron „auszusaugen“ und zu dämpfen ob in der Schule auf der Arbeit und in der Gesellschaft. 

Für Persönlichkeitsentwicklung ist es das beste was es gibt. Besser als jede Schulung, Seminar und Coaches. Im Training kannst du dein Grenzen überwinden, deine Selbstdisziplin stärken da du lernst deinen Körper immer mehr zu beherrschen.
Wenn du nicht über deinen Körper herrschst, wer tut es dann? Die Frage lässt sich einfach beantworten, wenn man sich die Leute bei MC Donalds anschaut, die unbewusst Fast Food in sich „reinhauen“. Wenn man selbst seinen Körper nicht im Griff hat, behält ihn jemand anderes im Griff.

Die Verantwortung wurde abgegeben, man hat sich freiwillig zum Sklaven gemacht. Wir haben die Aufgabe zu sorgen welchen Input wir unserem Körper geben und was wir als Output erhalten.

Eigentlich wissen wir doch alle was Gut für uns ist. Nur tun die meisten nicht das was gut für sie ist, sondern das was sie „wollen“. Oder sollte man sagen, was die „Lebensmittelkonzerne“ wollen.

 

Es kommen Tage an denen die Gefühle und der Körper so „kein Bock“ auf Training hat, man sich aber dann trotzdem überwinden muss. Man lernt über den Gefühlen zu stehen, was sich auch in allen anderen Lebensbereichen positiv auswirken wird. Das beste von allen ist, wenn man sich nach einem stressigen Tag  trotzdem zum Training überwunden hat, fühlt man sich danach wunderbar beflügelt, da man alle „Stresshormone“ im Körper in Glückshormone transformiert hat.

Was an Krafttraining so wunderbar ist,ist das man etwas hat wo man sich immer verbessern kann.
Man belohnt sich selbst, wenn man sich in den Grundübungen steigert oder einen neuen persönlichen Rekord aufgestellt hat. Es ist ein gutes Gefühl sich stetig weiterzuentwickeln und zu wachsen.
Es gibt keine Grenzen, selbst für einen „Naturalen Kraftsportler“. Wenn der Wille vorhanden ist, besteht die Möglichkeit sich dauerhaft zu weiterzuentwickeln, stärker zu werden und zu wachsen.

Der Körper ist zu mehr Leistung fähig als wir meinen. Nur wenn man im Bewusstsein schon den Glaubenssatz wie: “ 200 kg Bankdrücken ist natural nicht möglich“ hat wird genau solch einen Gedankenkonstrukt einen in der Leistung limitieren. Der Mensch alleine spiegelt in seinem Leben nur das, von was er überzeugt ist.

Als Eddie Hall vor einigen Jahren den Weltrekord in Kreuzheben aufgestellt hat in dem er 465 kg gehoben hat sagte Schwarzenegger zu ihm: „Jedes mal wenn ich dich sehe stellst du einen neuen Rekord auf, wie machst du das“ ?

Eddie antwortete nur: „Der einzigste Grund warum ich das schaffe ist, weil ich es WILL“. Heute hat hebt er 500 Kg und gibt als Weltrekordhalter

 

Das der Geist ( Bewusstsein) mächtig genug ist, die Materie (Körper) zu beeinflussen sollten wir schon seit der Quantenphysik gelernt haben.


Jeder von uns kennt die Story von einer Mutter (Angela Cavallo), die ihr eigenes Kind das unter dem Auto liegt rettete, indem sie das Auto angehoben hatte. Der Körper einer zierlichen Hausfrau ist also in der Lage so eine Kraft zu entwickeln, um solch ein Gewicht von eineinhalb Tonnen zu heben. 

Nur finden sich heute selten Menschen in den Studios, die ihr wahres Potenzial nutzen. Mental träge Leute die in ihrer geistigen Einstellung sich selbst begrenzen, liegen weit unter ihrem wahren Potenzial. Die Macht die man hat wenn man die richtige mentale Einstellung und den Willen eines Kriegers hat ist enorm. Dies ist der der Punkt der über Sieg und Niederlage entscheidet.

Das Richtige Mindset zu haben ist der wichtigste Punkt. Jemand mit einer „schwachen Einstellung“ wird seine „Schwäche“ im Training widerspiegeln. Die Fortschritte werden ausbleiben, weil derjenige kein Ziel hat. Nur wer fokussiert sein Ziel im Auge hat wird es auch erreichen. Ansonsten wird man nur blind im Kreis laufen.

Wer sich mit Quantenphysik auskennt wird sicher wissen, das die Dinge auf die wir unsere Aufmerksamkeit lenken in unserem Leben an Realität gewinnen. Umso mehr sollten wir unsere Gedanken auf unser Ziel richten anstatt auf die Dinge die einen nur limitieren.

Die Vorstellungskraft im Training richtig nutzen

 

Wissenschaftler haben in einer Studie herausgefunden, dass alleine die Gedanken die Muskelkraft steigern können. In dem Versuch wurden die Teilnehmer in 3 Gruppen aufgeteilt. 
 Die erste Gruppe praktizierte vier Wochen lang, fünfmal pro Woche die selbe Übung für den Bizeps, jeweils 1 Stunde am Tag.

Die zweite Gruppe führte dieselben Übungen nur mental aus, in dem sie sich die Übungen bildlich vorstellte, mit gleicher Häufigkeit wie die erste Gruppe.
 
Die dritte Gruppe, diente nur zur Kontrolle. Sie führte die Übungen weder körperlich, noch mental aus.

Nun zu den Ergebnissen:Die erste Gruppe die physisch trainiert hatte, verfügte um 30 % mehr Kraft im Bizeps. Keine Überraschung also.

Doch sehr überraschend war das Ergebnis der zweiten Gruppe, die weder physisch sondern nur ihre Vorstellungskraft genutzt hatte. Die Teilnehmer haben ihre Kraftwerte um ganze 22% gesteigert.

Die Gedanken hatte also einen Einfluss auf den Körper. Dies ist möglich, weil das Gehirn zwischen physischer und mentaler Realität nicht unterscheidet. Wir erschaffen selbst unsere Realität im Gehirn.

 

Die Gedanken und Vorstellungen, die die zweite Gruppe sich so bildlich und real wie möglich vorgestellt hatte, bewirkten eine Veränderung im Körper, in dem allein durch dir Gedanken „Signale“ an die motorischen Impulse gesendet wurden. Der Körper nahm die Gedanken wahr, und schickte seine Informationen an die jeweiligen Protein Rezeptoren, die dadurch zum Wachstum angeregt wurden.

Auch ich habe mehrmals dieselben Erfahrungen gemacht, bei denen ich tagsüber während der Arbeit mir mein Training schon mental „ausmalte“ und bildlich vorstellte. Mein Training Abends war somit ein Erfolg wie ich es mir vorgestellt habe.

Nutze auch du deine Zeit zwischen den Sätzen bei denen du dir dein Ziel für die Übung bildlich vorstellst. Verschwende deine Zeit nicht mit belanglosen Gesprächen, die einem nur Energie rauben. Fokussiere stattdessen deine Energie auf dein jeweiliges Trainingsziel, indem du dir das richtige Kopfkino abspielst.

 

„Gedanken sind nichts anderes als Energie, die sich manifestiert“

Wer seinen Kopf bzw. sein Vorstellungskraft im Training intelligent benutzt wird sich noch sehr wundern über die Fortschritte, die er machen wird. Zu diesem Thema werde ich noch viel schreiben, für heute reicht es erstmal.

Habt einen schönen Tag 🙂

 

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