Lebenslang gesunde Zähne – ohne Zahnpasta

Heute geht es um einen konditionierten Glaubenssatz, den man der gesamten westlichen Welt eingetrichtert hat, und zwar:

DAS MAN FÜR DIE GESUNDHEIT DER ZÄHNE MEDIZINISCHE/CHEMISCHE ZAHNPASTA BRAUCHT 

Dabei handelt es sich um eine große Lüge und wenn du interessiert bist an deiner Gesundheit und die deiner Kinder dann bitte ich dich, diesen Artikel komplett bis zum Ende durchzulesen. Und zwar geht es um die chemische Substanz Flourid die sich in den meisten herkömmlichen Zahncremes im Supermarkt befindet.

Meine GESCHICHTE

Ich habe meine Zähne seit meiner Kindheit immer mit herkömmlichen Zahncremes immer gründlich geputzt. Bis zu meinem 20. Lebensjahr hatte ich die ganz normalen Zahncremes benutzt die es so im Supermarkt gab. Die meisten von ihnen beinhalteten Flourid. Es wurde ja einem beigebracht, das man auf jeden Fall für die Zähne Flouride braucht, da sie die Zähne hart machen. Aber braucht man das  wirklich?
Obwohl ich früher meine Zähne immer regelmäßig nach dem Essen geputzt habe bekam ich Kariesprobleme. Bis ich 20 Jahre alt war hatte mein Zahnarzt immer etwas zu meckern und bei meinen Zähnen zu bemängeln, bis ich auf einen Artikel im Internet gestoßen bin, bei dem es über die große Flourid und Zahnpasta Lüge handelte. Seitdem putze ich meine Zähne nur noch mit natürlichen Mitteln wie zb. Kokosöl – Das ist eine wunderschöne Sache, die einem viele Probleme mit den Zähnen ersparen kann. Seit dem ich nur noch diese natürlichen Mittel wie Kokosöl usw. (Weitere beschreibe ich unten) benutzte hörten alle meine Zahnprobleme auf.

  • Meine Zähne fühlten sich fester und stärker an
  • Meine Zähne wurden viel weißer
  • Kein Karies, Keine Löcher

Selbst mein Zahnarzt zu dem ich jetzt halbjährlich nur noch zur Kontrolle hingehe hat keine Arbeit mehr an mir. Kann nichts anderes tun als mich für mein Zähne zu loben.Wenn der wüsste dass ich überhaupt keine Zahncreme benutzte….



Was ist Fluorid?

Fluoride sind die Salze der Fluorwasserstoffsäure. Feste Fluorverbindungen sind zum Beispiel Calciumfluorid oder Natriumfluorid. Fluoridverbindungen sind natürliche Elemente der Erdkruste.

Es ist daher natürlich, dass eine kleine Dosis Fluorid im natürlichen Wasser enthalten ist. Das Trinkwasser in Deutschland  enthält weniger als 0,3 mg Fluorid pro Liter. Pflanzen absorbieren das natürlich vorkommende Fluorid aus dem Grundwasser.

Somit ist eine geringe Menge Fluorid in unserer Nahrung und im Wasser enthalten. Fluorid reichert sich im Gewebe von Tieren und Pflanzen an. Trotz der Tatsache, dass Fluorid eine natürliche Substanz ist, es ist giftig für uns Menschen. Eine Injektion von 2,5 Gramm Natrium-Fluorid (eine Standard-Komponente in Zahnpasta) hat eine tödliche Dosis. Der Gehalt von Fluorid in einer Tube Zahnpasta von mittlerer Größe reicht aus, um ein kleines Kind zu töten, wenn die ganze Tube auf einmal verzehrt wird.

Da die Zahnpasta ja so lecker nach Erdbeere etc. schmeckt, ist das gar kein Problem für kleine Leckermäuler. Zahnpasta mit Fluorid enthält eine viel höhere Konzentration an Fluorid im Vergleich zu Fluorid in der Natur. Man begann, Fluorid ins Trinkwasser zu geben, weil man glaubte, dass Fluorid sehr nützlich für die Zahngesundheit ist und Karies vorbeugt. In einigen Ländern, wie z.B den USA, enthält etwa 2 / 3 des Trink-Wassers Fluorid.

Wie funktioniert Fluorid im Kampf gegen Karies?

Es wird angenommen, dass Fluorid giftig für Bakterien ist. Bakterien brauchen, wie alle Lebewesen auch, Nahrung. Zuckerhaltige Lebensmittel sind besonders ideal für Bakterien im Mundraum.

Durch den Zuckergehalt unserer Nahrung entsteht ein idealer Nährboden für Bakterien, die Erkrankungen der Zähne und des Zahnhalteapparates verursachen. Fluorid vergiftet zwar Bakterien so, dass die Fähigkeit, Zucker zu verarbeiten, reduziert wird.

Doch leider ist Fluorid so giftig, dass nicht nur die Bakterien, sondern auch andere Zellen in unserem Mund gleich mit vergiftet werden.

Ebenfalls soll Fluorid den Zahnschmelz härten und ihn so widerstandsfähiger gegen Kariesbakterien machen. Doch ein harter Zahnschmelz splittert viel schneller durch harte Speisen als ein „ungehärteter“ Zahnschmelz. Der natürliche, weichere Zahnschmelz ist also viel widerstandsfähiger als ein durch Fluorid gehärteter.

Die Flourid Lüge

Stimmt das wirklich, dass man Flourid benötigt um gesunde Zähne zu bekommen bzw. zu erhalten. Meiner Erfahrung nicht und ich will sie und brauche sie nicht mehr,weil die natürlichen Mittel einfach viel besser und wirksamer sind.

Fluoride können ernsthafte gesundheitliche Probleme verursachen, auch wenn sie in nur kleinen Dosen, wie z.b. über die Zahnpasta oder auch über fluoridiertes Wasser aufgenommen werden. Beim Einatmen größerer Mengen führt Fluorid zu:

schweren Reizungen der Atemwege Husten Halsschmerzen und Atemnot, vermehrtem Speichelfluss Übelkeit Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen  Schwäche, Zittern, Atemnot, Herzinfarkt, Krämpfe, bis hin zum Koma.

Außerdem wird das Gehirn und die Nieren beeinflusst. Die tödliche Dosis für einen durchschnittlichen Erwachsenen liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg Körpergewicht. Bei Kindern wird die tödliche Dosis auf 5 mg Fluorid/kg Körpergewicht geschätzt. Nach Berührung mit der Haut kommt es zu Reizungen, Rötungen und Schmerzen, da Fluoride eine ätzende Wirkung aufweisen. Bei einem Kontakt mit den Augen kommt es zu Reizungen und schweren Augenschäden.

 

Am schlimmsten ist die Wirkung von Flourid auf die Psyche. Nicht umsonst enthalten 60 % aller Psychopharmaka Flourid als Bestandteil. Sie beeinflussen bestimmte Regionen im Gehirn und legen diese lahm. Es macht einen willenlos und passiv.

 

„Die Flouridierung ist der größte Fall von wissenschaftlichen Betrug in diesem Jahrhundert

Zitat von Rober Carton 1992 Ph. D.“

 

Meine Alternativen

Hier sind ein paar natürliche Mittel, die ich benutze.Hiermit kann man sich eine Menge Ärger ersparen und auf natürlichem Wege seine Zahngesundheit erhalten. Der Mensch ist eigentlich nicht dafür geschaffen, dass er irgendwann im Alter alle seine Zähne verliert und ein Gebiss benötigt. Für dieses Dilemma ist erstens der viele Zuckerkonsum und auch die „Chemietuben“ die sich die Menschen täglich auf die Bürste tun.

 

Es gibt einige Zahnpastas, die kein Flourid enthalten wie Neutral Zahngel von Lavera  oder Himalaya Kräuterzahncreme
Aber…

 

Mein bester Tipp ist Kokosöl

Kokosöl zählt aufgrund seiner vielfältigen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit zu den besonders wertvollen Lebensmitteln.

Kokosöl hat antibakterielle, antiviralen, antifungalen sowie antiparasitären Eigenschaften.
Und irgendwie scheinen die Kariesbakterien im Mund die antibakteriellen Stoffe im Kokosöl zu meiden, durch die Laurinsäure die im Öl enthalten ist.

Die Laurinsäure ist eine mittelkettige Fettsäure, die im Körper ihre Wirkung entfaltet und dort gegen pathogene Erreger, wie beispielsweise Bakterien, vorgeht. Genauer gesagt sucht sie nur den direkten Kontakt zu pathogenen Bakterien. Alles weitere geschieht dann automatisch.

 

Wissenschaftler des Athlone Institute of Technology in Irland bestätigen die Wirkung von Kokosöl in Bezug auf Bakterien, die Karies und Entzündungen im Mundraum auslösen können. Für ihre Studie verwendeten die Forscher neben dem Kokosöl auch andere Öle, denen sie jeweils fettspaltende Enzyme beigaben. Damit ahmten sie die Fettverdauung im Körper nach.

Anschliessend wurden die auf diese Weise „verdauten“ Öle mit unterschiedlichen Bakterienstämmen in Kontakt gebracht. Hierzu zählte das Bakterium „Streptococcus mutans“ ebenso wie der Hefepilz „Candida albicans“.

Streptococcus mutans gilt als Hauptverursacher der Karies. Er bildet aus der im Speisebrei enthaltenen Saccharose eine feste Masse, mit der sich Bakterien an den Zahnschmelz heften können. Zudem verstoffwechselt er Kohlenhydrate in Milchsäure, wodurch das eigentlich leicht basische Mundmilieu in ein saures Milieu verwandelt wird. Diese Faktoren schaffen den pathogenen Bakterien einen optimalen Lebensraum.

Der Candida albicans ist ein Hefepilz, der unter anderem auch im Mundraum Entzündungen auslösen kann. Er benötigt ebenfalls ein saures Milieu, um sich auszubreiten.

Das Kokosöl konnte als einziges der in dieser Versuchsreihe verwendeten Öle beide Erreger abtöten, ohne gesundheitsfördernde Bakterien anzugreifen. Dadurch unterscheidet sich die Wirkung von Kokosöl ganz gravierend von der eines Antibiotikums.

Wenn du interessiert bist und du deine Gesundheit für deinen ganzen Körper und deiner Zähne verbessern willst kannst du Kokosöl HIER bestellen.

Zur Einnahme: Am besten nimmt du einen gehäuften Teelöffel vom Öl, gibst ihn auf die Zahnbürste und dann wie gewohnt 2-3 Minuten „putzen“. Zur Info: Kokosöl wird ab ca. 25 Grad flüssig, im Sommer sollte man es am bester an einer kühlen Stelle (Keller) lagern. Sonst wird es schwierig das Öl auf die Zahnbürste zu tun.

Ich hoffe dir hat dieser Artikel weitergeholfen und dass dein Zähne immer schön stark, gesund und weiß bleiben 🙂

 

Ein Kommentar

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.