Gewohnheiten ändern

Die Macht der Gewohnheiten

 

Gewohnheiten ändern

Gewohnheiten

…machen unser Leben aus, formen, beeinflussen und steuern es. Wir Menschen wachsen in einem Umfeld auf, werden individuell erzogen und mit bestimmten Umständen konfrontiert. All diese Äußerlichen Dinge prägen sich unterbewusst in unser Gehirn ein, und bestimmen unsere Gedanken. Die Gedanken bestimmen unsere Emotionen, die dann zu bestimmten Handlungen und Taten führen. Und wenn man auf längere Zeit immer wieder dasselbe tut werden daraus….

Gewohnheiten

So, dann ist erst einmal geklärt, wie Gewohnheiten im Leben entstehen. Manche bringen uns voran, und manche lassen uns nur wie ein Hamsterrad im Kreis drehen oder noch schlimmer: Ziehen uns runter und sorgen dafür dass es in unserem Leben bergab geht, körperlich,gesundheitlich,finanziell,emotional und sozial.

Die Gewohnheiten im Leben eines Menschen können folgendes bestimmen:

-Das Äußere Erscheinungsbild
-die körperliche Verfassung
-den Gesundheitszustand
-die Finanzielle Lage
-das Selbstbewusstsein
-die Psyche
-der Freundeskreis
den beruflichen und persönlichen Erfolg

Sie sind also mächtig genug, um das gesamte Leben steuern zu können.

 

Was sind Gewohnheiten ?

 

Es sind die Tätigkeiten die wir unbewusst tun, ohne großes Nachdenken. Dinge wie morgens aufstehen, frühstücken, zähne putzen, arbeiten sind alle Dinge über die wir uns keine großen Gedanken machen müssen, sie laufen auf „autopilot“. 90 % unserer Entscheidungen die wir am Tag treffen, sind Gewohnheiten, Dinge die wir unbewusst ausführen.

Nehmen wir zum Beispiel das Autofahren. Als Anfänger in der Fahrschule müssen wir uns bewusst auf jede detaillierte Handlung konzentrieren, nach ein paar Wochen aber ist es uns aber „wortwörtlich“ ins Fleisch und Blut übergegangen und das Autofahren haben wir unbewusst drauf. Es ist also zu Gewohnheit geworden. 

Der Körper hat die Handlungen verinnerlicht, und man tut Dinge ohne große darüber nachzudenken. Sie laufen nur noch unterbewusst ab. Und zum Glück ist das so, denn sonst wäre unser Gehirn in unserem Alltag total überfordert, wenn man sich um jede Kleinigkeit Gedanken machen müsste.

 

Wo liegt nun das Problem ?

Naja, in unsere heutigen Zeit leben wir in einer Ablenkungsgesellschaft: Konsum, Junk Food, Sinnloser Zeitvertreib, RTL, „Couch“, Drogen…Man ist mehr Konsument als Erschaffer

…die Standard Freizeitbeschäftigung der meisten Deutschen….“Fußball, TV und Bier, mehr braucht man nicht.“ Es haben sich im Laufe der Zeit viele schlechte Gewohnheiten in das Unterbewusstsein der Menschen einprogrammiert, wie Unkraut in einen Garten.
Süchtigmachende Ernährung, Faulenzerei, der Mensch lebt im Überfluss und konsumiert nur noch. Aber mit unproduktiven Gewohnheiten tut man sich selbst keinen gefallen, man füttert  nur den inneren Schweinehund.

 

Und so wird er immer stärker, bis er außer Kontrolle gerät und der Mensch vom inneren Schweinehund an die Leine genommen worden wird, obwohl es eigentlich andersrum sein sollte. Aber bringt das einen weiter ? Entwickelt man sich dadurch weiter ? Ist man dadurch besser als gestern geworden ? Oder entwickelt man sich eher zurück ?

Ein kleines Beispiel:
Frederik, lässt sich gehen (hat die Leine vom inneren Schweinehund losgelassen) lebt anstatt aktiv nur passiv, ernährt sich von Junkfood, verschmilzt in seiner Freizeit nur mit der Couch und suchtet alle möglichen Serien durch. Wenn solch ein Lebensstil erst mal zur Gewohnheit wird sieht in den nächsten 10 Jahren so aus:

 

(Schlechte Gewohnheiten x  365 Tage pro Jahr) x 10 Lebensjahre =

Gewohnheiten

 

 

….Aber es könnte auch anders laufen:

 

Bewusste gesunde Ernährung,körperliches Training, Lesen, Zeit ins eigene Business investieren, Persönlichkeitsentwicklung…

Man rechne also: (Gute Gewohnheiten x 365 Tage) x 10 Lebensjahre=

Gewohnheiten

 

Man erntet also was man sät. Sollte eigentlich jedes kleine Kind wissen, und wenn es um die Botanik geht weiß das auch jeder. Nur wenn es um das eigene Leben geht, die Ernährung und körperliche Fitness fühlen sich die meisten Menschen machtlos. Wieso das so ist ?

Die Kraft, die die Gewohnheiten haben ist die ,dass sie 90 % vom Gehirn ausmachen !

 

 

Gewohnheiten werden ins Unterbewusstsein einprogrammiert

 

Unsere Gewohnheiten werden also vom Unterbewusstsein gesteuert, das 90 % unseres Gehirns ausmacht. Deswegen fällt den Leuten z.B. das Abnehmen so schwer, obwohl eigentlich jeder schlank sein möchte. Es kämpfen nämlich dann 10 % bewusster Wille gegen 90 % fleischgewordene Gewohnheiten, die sich im Körper zu einer Sucht entwickelt haben. Der Körper ist dann Herr  über den Verstand, und ist süchtig nach den Gefühlen die z.B. kommen wenn man eine Tafel Schokolade verdrückt. Man ist also nicht von der Schokolade an sich süchtig, sondern von den Gefühlen, die man dadurch bekommt.

Kann man seine Gewohnheiten dann überhaupt ändern?

Ganz klar, ja denn es ist schon wissenschaftlich bewiesen, dass sich Gehirnzellen verändern können. Es ist nichts in Stein gemeißelt, das Hirn ist plastisch und kann in jedem Alter verändert werden. Alles fängt beim Denken an, nur ein Schalter dem im Kopf umgelegt werden muss. Der Wille und die Gedanken spielen eine wichtige Rolle.

 

In meinen weiteren Artikeln über Gewohnheiten werde ich ausführlicher darauf eingehen:

-wie man seine Gewohnheiten ändern kann
Welche Gewohnheiten man aus seinem Leben verbannen sollte
Gute Gewohnheiten die einen produktiver machen
Tricks die man anwenden kann um disziplinierter zu sein

 

Dann bis zum nächsten mal

 

2 Gewohnheiten die man aus seinem Leben verbannen sollte

 

 

Ruben

 

 

 

 

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